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Unsere Antworten auf Eure Fragen
Die Wählergemeinschaft „Dorfgemeinschaft Mamerow (DGM) im Interview
Die Wahlen 2024 rücken immer näher und damit steigt auch das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, mehr über unsere zur Wahl stehenden Kandidaten*in und die Wählergemeinschaft zu erfahren.
Daher haben wir uns entschlossen, mit Hilfe eines Querschnitts, der bisher an uns herangetragenen Fragen, die DGM im allgemeinen etwas näher vorzustellen.
Wer ist denn die DGM eigentlich?
Wir sind Bürger mit kommunalpolitischem Interesse ohne parteipolitische Zwänge.
Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Gemeinde (für alle Ortsteile) und seiner Bürgerinnen und Bürger.
Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen.
Unser Ziel ist es, die Gemeindepolitik offen, unabhängig, bürgernah und ehrlich zu gestalten.
Setzt ihr euch nur für das Dorf Mamerow ein?
NEIN. Auch wenn es unser Name „Dorfgemeinschaft Mamerow“ im ersten Moment vielleicht anders suggeriert, unsere Wählergemeinschaft setzt sich für die Belange aller Einwohner der Gemeinde Lalendorf ein.
Wir haben unseren Ursprung nun einmal in Mamerow, womit sich die Namensgebung erklärt. Wir setzen uns aber natürlich für die gesamte Gemeinde Lalendorf ein.
Wir möchten, dass alle Einwohner der Gemeinde Lalendorf darauf vertrauen können, dass, wenn sie mit Ihren Sorgen und Nöten an uns herantreten, wir diese Anliegen für sie auf den Tisch bringen.
Aber ihr seid doch alles Mamerower?
Das ist so nicht ganz richtig. Drei unserer vier Kandidaten kommen zwar aus Mamerow, das stimmt, aber unsere Kandidatin kommt z. B. aus Rothspalk und viele unserer Unterstützer verteilen sich über die gesamte Gemeinde hinweg.
Wir denken, dass man als Gemeindevertreter einiges für die gesamte Gemeinde Lalendorf bewegen kann. Genau diese Möglichkeit möchten wir wahrnehmen.
Warum kandidiert die DGM?
Unsere Gemeinde liegt uns einfach am Herzen. Deshalb wollen wir etwas bewegen, und zwar mit und für die Menschen, die in ihr leben.
Demokratie lebt vom Mitmachen. Nur wenn wir alle mitmachen und unsere eigene Meinung einbringen und vertreten, können wir die Demokratie am Leben halten.
Uns ist das Leben in unserer Gemeinde sehr wichtig. Für ein gelingendes Gemeinwesen braucht es Menschen, die sich nicht nur durch die Teilnahme an Wahlen einbringen, sondern auch Menschen, die politische Verantwortung für ihre Mitbürger*innen übernehmen und sich schöpferisch und konstruktiv an diesem Prozess beteiligen. Daher übernehmen wir sehr gerne die Verantwortung.
Aber Ihr seid doch nur gegen die Windräder?
Natürlich ist und bleibt die Windradproblematik eines unserer Kernthemen. Wir werden weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um eine gedankenlose Zerstörung unserer Kulturlandschaft und der in ihr lebenden Tier- und Naturwelt zu verhindern.
Wir lieben den Ort an dem wir leben und wir möchten uns dafür einsetzen, dass er weiterhin so liebenswert bleibt und noch lebenswerter wird. Genau dafür wollen wir uns gemeinsam mit den anderen zukünftigen Gemeindevertretern aktiv einbringen.
Wir machen uns u. a. also auch für den Naturschutz stark. Ja, wir möchten mitreden, Vorschläge zum Klimaschutz machen und gemeinsam Wege finden, wie man z. B. sinnvoll erneuerbare Energie in unserer Gemeinde gestalten bzw. umsetzen kann.
Wo steht ihr denn politisch, eher rechts oder eher links?
Wir sind weder das Eine noch das Andere.
Wie man bereits aus den vorangehenden Antworten herauslesen kann, halten wir den demokratischen Gedanken hoch. Wir möchten hier vor Ort politische aktiv werden. Populistische Parteien missbrauchen die direkte Demokratie als Mobilisierungsinstrument gegen die amtierende Regierung. Populismus, Rechtspopulismus und Extremismus, jeglicher Couleur hat bei uns keinen Platz.
Was möchtet ihr den Wählerinen und Wählern mit auf dem Weg zur Wahlurne geben?
Die Veröffentlichung des ersten Entwurfes des neuen Raumentwicklungsprogramms für die Region Rostock durch den Planungsverband der Region Rostock hat uns vor Augen geführt, dass wir gerade mitten in einer rasanten Veränderung sind. Diese können wir entweder noch mitgestalten oder sie überrollt uns einfach.
Es wird nicht mehr wie Früher sein, auch nicht, wenn DIE, von vorgestern, euch das versprechen.
Aber wir haben die Chance unsere Zukunft mitzugestalten. Nutzt euer Wahlrecht, um euch auf diese Weise für unser „Gemeinwesen“ einzubringen. Denkt an eure kleinen Kinder, Enkelkinder und die Natur um uns herum, über deren Zukunft wir mitentscheiden. Sie selbst können nicht zur Wahl gehen, deshalb müssen wir ihnen unsere Stimme geben.
Wählen gehen bedeutet auch, darüber zu entscheiden, wie intakt die Natur um uns herum bleiben kann und wie wir gemeinsam „enkelfähig“ wirtschaften und leben.
Geht wählen! Viele Menschen auf der Welt beneiden uns für dieses Recht!
Wir packen es an!
In den nächsten Tagen wird unsere Gemeinde wieder Bunt!
Die Wahlen stehen vor der Tür und wie auch unsere Mitbewerber beginnen wir damit unsere Wahlplakate aufzuhängen. Wer uns dabei sieht ist herzlich eingeladen uns anzusprechen. Auch wenn es unser Name „Dorfgemeinschaft Mamerow“ im ersten Moment vielleicht anders suggeriert, unsere Wählergemeinschaft setzt sich für die Belange aller Lalendorfer ein. Und für einen kurzen Plausch ist ja immer Zeit.
Wie hier auf dem Foto mit Rigo Schmidt zu sehen, legen unsere Gemeindevertreter-Kandidaten natürlich auch selbst Hand an.
Also die beste Gelegenheit den ein oder anderen unserer vier Kandidaten*in persönlich kennen zu lernen.
Die Wählergruppe Dorfgemeinschaft Mamerow (DGM) stellt mit
- Reiner Stüwe,
- Franziska Cruße,
- Rigo Schmidt und
- Stefan Sperling
insgesamt vier Gemeindevertreter-Kandidaten*in.
Geht am 9. Juni wählen und lasst uns gemeinsam etwas verändern.
Neue Wählergemeinschaft will Lalendorf voranbringen
Die Gemeinde liegt ihnen am Herzen. Deshalb wollen sie etwas bewegen, und zwar mit und für die Menschen die in ihr leben.
Gemeinsame Ziele verbinden und bei den bevorstehenden schwierigen Zeiten ist eine stabile Gemeinschaft, die sich gemeinsam für ihre Belange einsetzt, unabdingbar.
Wenn wir in unserer Gemeinde etwas bewegen wollen, dann müssen wir auch aktiv werden. Da ist es auch nicht entscheidend, ob man wie ich nur zugezogen und noch nicht einmal Mecklenburger ist, sondern das man sich für seine und unsere Gemeinde engagieren will.
Mir liegt unsere Gemeinde und die Menschen die in ihr leben am Herzen. Deshalb bin auch ich der Wählergemeinschaft "Dorfgemeinschaft Mamerow" (DGM) beigetreten und unterstütze sie so gut ich kann.
Nachfolgend möchte ich Euch die DGM etwas Vorstellen.
Unterstütze auch Du sie, alles was nötig ist sind drei kleine Kreuze auf Deinem Wahlschein.
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Neue Wählergemeinschaft will Lalendorf voranbringen
Unter dem Leitsatz: "Wir für Euch! Gemeinsam Kommunalpolitik gestalten." treten die Kandidaten*innen der Wählergemeinschaft "Dorfgemeinschaft Mamerow" (DGM) für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Lalendorf bei der Kommunalwahl 2024 an.
Wir als Bürger und Bürgerinnen, die hier vor Ort leben, kennen unsere Heimat in und auswendig. Um so wichtiger ist es, die von oben herab gefällten Entscheidungen nicht zu delegieren, sondern diese verfügbare Lokalkompetenz bereits bei der Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. Wir vor Ort müssen mitentscheiden.
Unsere Kandidaten*innen sind Menschen "wie du und ich" hier aus der Gemeinde, die die Begebenheiten kennen und sich nicht verstellen. Sie treten nicht an, um Mitbewerber oder Vorgänger schlecht zu machen oder einen parteipolitischen Streit vom Zaun zu brechen, sondern um die Interessen und Nöte der Bürger und Bürgerinnen wieder in den Focus der Gemeindepolitik zu rücken. Es muss wieder ein stetiger Dialog zwischen der Gemeinde und ihren Vertretern angeregt werden, um so gemeinsam die Gemeindepolitik neu zu gestalten.
Natürlich ist und bleibt die Windradproblematik eines unserer Kernthemen. Wir werden weiterhin alles in unserer Macht stehende tun, um eine gedankenlose Zerstörung unserer Kulturlandschaft und der in ihr lebenden Tier- und Naturwelt zu verhindern.
Geht am 9. Juni wählen und lasst uns gemeinsam etwas verändern.
LG Dirk Ludwig
Vertrauensmann der Wählergruppe DGM (Dorfgemeinschaft Mamerow)
NDR MV Tour durch Mecklenburg-Vorpommern vor der Kommunalwahl
Unter dem Motto: „UNSER DORF, UNSERE STADT, MEINE STIMME. DIE KOMMUNALWAHL BEI NDR MV“ Tourt der NDR im Rahmen der Kommunalwahl 2024 durchs Sendegebiet.
Bereits am 27. & 28.3. war die Filmcrew des NDR auch in Lalendorf, um die fünfte Station ihrer Tour abzudrehen.
Auf Vorschlag und Einladung der Gemeinde bekam die Dorfgemeinschaft Mamerow, vertreten durch Mitglieder unserer neu gegründeten Wählergemeinschaft „Dorfgemeinschaft Mamerow (DGM)“, die Möglichkeit sich zum Thema der geplanten Ausweisung der Vorranggebiete für Windenergieanlagen im Gemeindebereich, im Zuge des Entwurfs des neuen Regionalen Raumentwicklungsprogramms Rostock, zu äußern.
Leider sind von dem rund 30 minütigen Interview, mit vielen interessanten Fragen und Antworten zum oben genannten Thema und dessen Auswirkung auf die Bürger und deren daraus entstandenen Einstellungs- und Erwartungshaltung in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl, am Ende nur wenige Sekunden übrig geblieben.
Nichts desto trotz war es ein sehr interessanter und kurzweiliger Nachmittag. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich, auch im Namen der DGM, bei der Gemeinde und der Crew des NDR dafür zu bedanken, dass sie uns diese Möglichkeit zur Meinungsäußerung gegeben hat.
Hier der Link zum Beitrag:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-….
Wir für Euch!
Unser Engagement für das Gemeinwohl geht weiter.
Unter dem Slogan: "Wir für Euch! Gemeinsam Kommunalpolitik gestalten." treten die Kandidaten*in der Wählergemeinschaft "Dorfgemeinschaft Mamerow" (DGM) für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Lalendorf bei den Kommunalwahl 2024 an.
Für die Deckung der Produktionskosten, der in Eigenregie ausgearbeiteten Wahlplakate, bittet die Wählergemeinschaft euch nun um eure finanzielle Unterstützung.
Mit eurer "Spende" helft ihr uns unserem Ziel – einen positiven Einfluss auf die weitere Gemeindepolitik nehmen zu können – einen Schritt näher zu kommen.
Vielen Dank für eure Unterstützung,
eure DGM!
PS: Weitere Plakatmotive werden später, gemeinsam mit der Vorstellung der Kandidaten*in, präsentiert.
Engagement für das Gemeinwohl
Die aktuelle Situation hat uns vor Augen geführt, wie wichtig eine stabile Gemeinschaft ist, die sich gemeinsam für ihre Belange einsetzt.
Die Dorfgemeinschaft Mamerow gründete nun eine Wählergemeinschaft, um an den Kommunalwahlen 2024 teilzunehmen und so einen positiven Einfluss auf die weitere Gemeindepolitik nehmen zu können.
Nach der erfolgreichen Gründungsveranstaltung der Wählergemeinschaft "Dorfgemeinschaft Mamerow" (DGM) am 7. März, wurden die Kandidaten für die Gemeindevertretungen durch die Mitglieder nominiert und gewählt.
Die Kandidaten für die Kommunalwahl 2024 der Wählergemeinschaft "Dorfgemeinschaft Mamerow" (DGM) sind:
- Reiner Stüwe
- Rigo Schmidt
- Franziska Cruße
- Stefan Sperling
Die Kommunalwahlen finden am 9. Juni statt.
Wir suchen weiterhin interessierte und engagierte Einwohner der Gemeinde Lalendorf, die mit uns gemeinsam diesen Weg gehen möchten.
"Die Gemeindevertretung ist ein Organ der Gemeinde und die politische Vertretung der Bürgerinnen und Bürger und das oberste Willensbildungs- und Beschlussorgan der Gemeinde.
Die Gemeindevertreter üben ihr Amt nach ihrer freien, dem Gemeinwohl verpflichteten Überzeugung, im Rahmen des geltenden Rechts aus."
Wer Interesse an einem Beitritt in die Wählergemeinschaft hat, oder uns anderweitig unterstützen möchte, kann uns einfach eine eMail senden:
DGM (at) kulturacker-mamerow.de
Aus den Medien...
Nordkurier vom 29.02.2024
Einstimmig gegen das Aufstellen von Windkraftanlagen:
Bürgerinitiative Gegenwind Mecklenburgische Schweiz
Link zum Beitrag
Windparks in und um Lalendorf
Die Dorfgemeinschaft Mamerow besuchte die Informationsabende zum Raumentwicklungsprogramm für die Region Rostock, in Teterow und Lalendorf.
Der Planungsverband der Region Rostock hatte zum 22. Januar den erste Entwurf des neuen Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock veröffentlicht. Das aktualisierte Raumentwicklungsprogramm legt unter anderem fest, wo bis 2035 Gewerbeflächen, Straßen, Wohngebiete aber auch Flächen zur Energiegewinnung, wie beispielsweise aus Windkraft, entstehen sollen.
Das öffentliche Interesse auf der Informationsveranstaltung in Teterow und besonders zum Thema des Ausbaus von Windenergieanlagen war groß. So sind doch gerade die südlichen Gemeinden des Landkreises überdurchschnittlich stark betroffen.
Sogar noch etwas größer war das Interesse auf der Veranstaltung in Lalendorf. Ca. 260 Besucher*innen „sprengten“ den räumlichen Rahmen des Atriums der Johann-Pogge-Schule.
Das können wir tun!
Der Planungsverband ruft die Öffentlichkeit auf, sich zu beteiligen und Stellung zu nehmen.
Bis zum 1. März 2024 können alle Bürgerinnen und Bürger, die öffentlichen Stellen und sonstigen Interessenten zum Entwurf Stellung nehmen,
per E-Mail an: beteiligung[at]afrlrr.mv-regierung.de,
per Online-Formular unter www.raumordnung-mv.de, per Brief an: Planungsverband Region Rostock,
Doberaner Straße 114,
18057 Rostock
oder auch mündlich (zur Niederschrift) an der oben genannten Anschrift.
Es ist wichtig, dass wir uns alle bis zum 1. März über dieses Thema informieren und auf dem, hierfür vom Planungsverband bereitgestellten Wegen, beteiligen. Konstruktive, berechtigte und fundierte Einwände und Änderungsvorschläge zu den Planungsgebieten haben hier natürlich das meiste Gewicht. Ein einfaches "ich bin dagegen" hilft uns hier leider nicht weiter. Auch Debatten über den Sinn oder Unsinn der Windenergie sind nicht zielführend, da diese hier an den falschen Adressaten gerichtet werden.
Der Planungsverband ist für die Planung der Flächen zuständig, auf denen zukünftig z.B. eine vorrangige Nutzung durch Windkraftanlagen möglich wäre.
Es geht also um die Standortfrage. Diese Standorte ergeben sich aus den, von unterschiedlichen Behörden auferlegten „Schutz- bzw. Ausschlusskriterien“ wie z.B. Natur- oder Artenschutz.
Alle diese „NoGoGebiete“ übereinander gelegt ergeben ein kleines verstreutes Netz an möglichen Windkraft-Standorten.
Aber nicht alle Kriterien sind „aktuell" oder berücksichtigen die tiefgreifenden Auswirkungen der Standorte auf die Bewohner der betroffenen Gemeinden.
Unsere Aufgabe ist es nun, dieses „Korsett an NoGoGebieten“, um die geplanten Vorranggebiete, durch unsere „fundierten“ und „begründeten“ Einwände enger zu schnüren. Im besten Fall so klein, dass diese Gebiete für Investoren wirtschaftlich unrentabel werden.
Wir müssen unsere Gemeindevertreter „aktivieren“ damit auch diese, in ihrer Stellungnahme, ihre Ablehnung bekunden und diese sachlich untermauern.
Zur Not auch mit Blick auf die anstehenden landesweiten Kommunalwahlen am 09. Juni 2024.
Wer "nichts" sagt, sagt schon "alles"...
Die Gemeindevertreter Lalendorfs betonten im Januar, bei einer ersten Zusammenkunft mit der Dorfgemeinschaft Mamerow, vertreten durch den Bürgermeister Herrn Stiewe, dass sie sich nicht für diesen Plan aussprechen, aber auch nicht dagegen.
Fakt ist, dass einige wenige Grundstückseigentümer der geplanten "Vorrangflächen" ihren finanziellen Nutzen daraus ziehen werden oder bereits gezogen haben, während die übrigen Bewohner Lalendorfs die "Zeche" zahlen müssen.
Auf der Informationsveranstaltung, am 06.02.24 in Lalendorf, wurde die Gemeindevertretung u.a. direkt auf diesen Sachverhalt angesprochen.
Wer auf eine klare Stellungnahme oder gar ein Zeichen der Bürgersolidarität von Seiten der Gemeindevertretung gegenüber den ca. 260 anwesenden Lalendorfern gehofft hatte, wurde jäh enttäuscht.
Die Antwort des Bürgermeisters hierauf war kurz und knapp, aber dennoch sehr vielsagend:
"Die Gemeinde selbst besitzt keine dieser Flächen. Damit sei hierzu alles gesagt."
Es ist noch ein langer Weg!
Bis zum Ende der ersten „Beteiligungsphase“ zum ersten Entwurf, am 01.03.24, ist es nicht mehr lange. Umso wichtiger ist es, dass wir mit fundierten Einwänden einen „Fuß in die Tür“ bekommen.
Unsere Arbeit steht jetzt aber erst am Anfang.
Nach Durchsicht und Prüfung der eingegangenen Stellungnahmen wird, es zum Ende des Jahres, einen zweiten Entwurf geben.
Auch zu diesem zweiten Entwurf wird es eine „Beteiligungsphase“ geben, auf die wir uns in der Zwischenzeit alle gemeinsam vorbereiten müssen.
Erst dann wird es ca. Ende/Anfang 2025/26 einen finalen Beschluss zum Raumentwicklungsprogramm geben.
Wir müssen aktiv werden, auch Politisch!
Die Gemeindevertretung ist ein Organ der Gemeinde und die politische Vertretung der Bürgerinnen und Bürger und das oberste Willensbildungs- und Beschlussorgan der Gemeinde.
Die Gemeindevertreter üben ihr Amt nach ihrer freien, dem Gemeinwohl verpflichteten Überzeugung, im Rahmen des geltenden Rechts aus.
Mit Sicht auf die aktuelle Informations- und Handlungspolitik unserer derzeitigen Gemeindevertreter, sollten wir uns zwei wichtige Termine in den Kalender eintragen:
Di. 26.03.24, bis 16:00 Uhr, Letzter Tag für das Einreichen von Wahlvorschlägen für die Kommunalwahlen
So. 09.06.24, 08:00 bis 18:00 Uhr, Kommunalwahlen 2024
Wahl der Kreistage der Landkreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern
Auf dieser privaten Seite finden Sie Informationen und hilfreiche Links zum oben benanntem Thema.
Windparks in und um Lalendorf
Der Planungsverband der Region Rostock hat einen Entwurf des neuen Raumentwicklungsprogrammes für die Region Rostock veröffentlicht. Dieser ist im Internet unter www.planungsverband-rostock.de sowie unter www.raumordnung-mv.de einsehbar.
Geplant sind u.a. "großflächige Windparks" u.a. in und um Lalendorf.
Betroffen sind fast alle Ortsteile.
Auf dieser privaten Seite finden Sie Informationen und hilfreiche Links zum oben benanntem Thema.
Was kann ich tun?
Informiert euch!
Geht zu Bürgerversammlungen!
Macht eure Nachbarn darauf aufmerksam!
Bildet euch eine Meinung!
Nehmt Stellung!
Jede Stimme zählt und muss gehört werden!
Bis zum 1. März 2024
können alle Bürgerinnen und Bürger zum Entwurf Stellung nehmen.
• per E-Mail an: beteiligung[at]afrlrr.mv-regierung.de
• per Online-Formular unter www.raumordnung-mv.de
• per Brief an:
Planungsverband Region Rostock,
Doberaner Straße 114,
18057 Rostock
• mündlich (zur Niederschrift) an der oben genannten Anschrift
Link zur Bekanntmachung
Link zum Raumentwicklungsprogramm
Link zur Grundkarte
Link zur Online-Beteiligung
Nehmt Stellung!
Eure Bedenken und Ängste müssen gehört werden!
Themen wie:
- Angst vor Gesundheitsschäden, z.B. Auswirkungen auf meine Gesundheit durch Lärm, Infraschall, Schattenschlag oder Schlafstörungen
- Angst vor dem Wertverlust der Häuser und Grundstücke
- Beeinträchtigung des Erbe unserer Kinder (Gesundheitlich, Kulturell, Finanziell und Lebensqualität)
- Gefahr für die Unversehrtheit von Kranichen, Gänsen, und anderen Zugvögeln von denen Lalendorf als Zugkorridor genutzt wird
- Gefahr für die Unversehrtheit unserer heimischen Vögel wie Seeadler, Schreiadler, Rotmilan oder Storch
- Der Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See ist für die Vielfalt und Schönheit seiner Landschaften und seine reiche Natur bekannt und dient als Naherholungsgebiet für den gesamten Kreis. Wie sollen sich Anwohner, Besucher und Urlauber noch erholen, wenn dort riesige Windräder ihren Lärm verbreiten?
- Wie ist der Bau von Windrädern mit der Verordnung zur Festsetzung des Naturparks "Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See" und der darin auferlegten nachhaltigen Bewahrung von Vielfalt und Schönheit der Landschaft und Natur zu vereinbaren?
- Bevorstehender Unfrieden in der Gemeinde zwischen Befürwortern der Windkraft, u.a. des Personenkreises, der einen finanziellen Vorteil aus der Windkraftanlage erzielt, gegenüber den Menschen, die z.B. möglichen gesundheitliche Bedenken durch die Windräder hegen.
- Bedenken zum Brandschutz der angrenzenden Felder und Wälder
- Bedenken zu Rückbau und Entsorgung der Windanlagen inkl. Fundament
- Existenzängste
- Angst vor dem Verlust des Erholungswertes
- Angst vor der Zerstörung des Landschaftsbildes
- Angst vor der bedrohlichen und bedrückenden Wirkung
- Angst um das Wohl unserer Kinder
- Angst vor der Zerstörung unserer Kulturlandschaft
- Die Befürchtung, dass Flora und Fauna erhebliche Schäden erleiden
- Die Befürchtung von negativen Auswirkungen auf den Tourismus
- Die Befürchtung einer erheblichen Sichtbelästigungen
- Angst vor Verlust der Lebensqualität
Aus den Medien...
Nordkurier vom 31.01.2024
Malchin sammelt Argumente gegen Windkraftanlagen
Link zum Beitrag
Aus den Medien...
Nordkurier vom 27.01.2024
Ein Dorf am Nationalpark wird von Windrad-Plänen überrollt
Link zum Beitrag
Aus den Medien...
NDR vom 26.01.2024
Ideen zur Mitgestaltung erwünscht: Debatte um Entwicklung der Region Rostock
Link zum Beitrag
Aus den Medien...
NDR Nordmagazin vom 24.01.2024
Raumentwicklung: Neue Pläne für Rostock
Länge3 Min / Verfügbar bis 24.01.2026
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Weiterführendes Thema:
Region Rostock: Debatte um neue Flächen für Industrie und Windenergie
Aus den Medien...
NDR Nachrichten vom 25.01.2024
Windkraft: Verbände fordern mehr Flächen
Länge 2 Min
Weiterführendes Thema der Seite:
Wie läuft der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland?
Aus den Medien...
NDR Nachrichten vom 28.06.2023
Windkraft-Ausbau in Mecklenburg-Vorpommern geht zu langsam voran
Länge 3 Min